Aktuelle Informationen für unsere Gemeinden Christkönig und Sankt Maria

Wir dürfen wieder ab dem 10. Mai Gottesdienste in unseren Pfarreien feiern. Gruppenstunden fallen weiterhin aus.

Ab 1. Mai können wir nach der Lockerung der Schutzmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie endlich wieder Messen und Gottesdienste in unserem Pastoralverbund feiern.


Für die startenden Gottesdienste gelten besondere Regeln. Wir bitten Sie, diese einzuhalten.


Vor der Messe stehen Ordner bereit, die Fragen beantworten und die für einen reibungslosen Ablauf gemäß den Regeln sorgen. Diese Regeln sind auch für die jeweilige Pfarrei im Internet oder in den Schaukästen zu entnehmen.


Es sind Familien-, Zweier- und Einzelplätze ausgewiesen. Wir haben uns gegen die Maskenpflicht entschieden, wenn Sie möchten, können Sie Ihre eigene Maske tragen.


Ein herzliches Dankeschön gilt all denjenigen, die sich hinter den Kulissen eingesetzt haben und weiter dafür einsetzen, dass die äußeren Bedingungen zum Gottesdienstfeiern in dieser besonderen Zeit vorbereitet werden.


Bitte halten Sie sich zum Schutz aller und zu Ihrer eigenen Sicherheit an die gut durchdachten Vorgaben!



Für St. Maria

Es gelten die vom Bundesland Hessen vorgeschriebenen Regeln und Leitlinien inkl. der gesetzlichen Hygienemaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. 



Für Christkönig

3.Mai.2020


Schutz-, Hygiene- und Verhaltenskonzept zur

SARS-COV-2-Pandemie der Christkönig Gemeinde Schöneck

(Gottesdienstfeiern und Trauergottesdienste)


Das neuartige Coronavirus SARS-Cov-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Das hat die Regierungen, Landesregierungen und Diözesanverantwortlichen zu drastischen, einschneidenden Maßnahmen veranlasst.


Die Gottesdienste dürfen nur unter strengen Auflagen zur Hygiene erfolgen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Kontakt zwischen den Kirchenbesuchern zu reduzieren und den Schutz zu gewährleisten.


Maßnahmen

- Der Mindestabstand von 1,5 m ist immer und in alle Richtungen einzuhalten.


- Es ist auf ausreichende Handhygiene zu achten – desinfizieren der Hände vor und nach dem Gottesdienst.


- Die Anzahl der Besucher ist beschränkt und richtet sich nach der Größe der Kirche.

(In Hessen gilt: bei Gottesdiensten und Trauerfeiern ab dem 1. Mai 2020 keine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Einhaltung des Mindestabstands).


- Die Zahl der teilnehmenden Personen soll die Zahl von 100 Personen nicht überschreiten (auch bei Gottesdiensten im Freien).


- Gottesdienstvorsteher und alle, die Dienste übernehmen, sind als Teilnehmer zu zählen.


- Hausgemeinschaften müssen den Mindestabstand zueinander nicht einhalten (können entsprechend zusammensitzen).

  Jede Person einer Hausgemeinschaft zählt bzgl. der möglichen Gesamtzahl der Gottesdienstbesucher. 


- Die Plätze im Kircheninneren und im Freien werden durch Absperrung und Markierung so gestellt, dass der vorgeschriebene Abstand von 1.5 m in alle       Richtungen eingehalten wird. 


- Auch beim Gang zur Kommunion ist der Abstand von 1,5 m in alle Richtungen einzuhalten.


- Die Kirche ist vor und nach dem Gottesdienst ausreichen zu lüften


- Kirchenbänke, Sitzgelegenheiten, Türgriffe und weitere Kontaktflächen sind regelmäßig vor den Gottesdiensten zu reinigen.


- Für den / die  Lektor*in wird ein eigenes Mikrofon aufgestellt.


- Auf Gemeindegesang sollte weitgehend verzichtet werden. Die Gesangsbücher sind aus der Kirche zu entfernen, eigene Bücher können mitgebracht werden.


- Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihen gereicht, sondern am Ein- oder Ausgang aufgestellt.


- Die Austeilung der Kommunion ist nur unter strengen hygienischen Auflagen möglich (siehe gesonderte Anordnung).


- Am Ende des Gottesdienstes sollen die Besucher die Kirche einzeln und im vorgeschriebenen Abstand am gekennzeichneten Ausgang verlassen.


- Beim Betreten und Verlassen der Kirche muss der Abstand von 1,5 m gewahrt werden


- Die Türen sollten nach Möglichkeit vor und nach dem Gottesdienst offengehalten werden, damit eine Berührung der Türgriffe durch die Gottesdienstbesucher vermieden wird.


- Vor dem Gebäude dürfen sich keine Gruppen bilden.


- Die Gottesdienstbesucher sind im Zutrittsbereich durch geeignete Informationen über Handhygiene, Abstandsregeln, usw. zu informieren.


- Von der Teilnahme am Gottesdienst auszuschließen sind Menschen mit jeglichen Erkältungssymptomen, soweit das durch Sichtkontrolle erkennbar ist. Die Entscheidung darüber hat der Ordner.


- Der Busdienst entfällt bis auf Weiteres.


- Es wird empfohlen, eine Anwesenheitsliste zu führen, damit bei einer Erkrankung die Infektionskette nachvollzogen werden kann.


- Für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen müssen bei jedem Gottesdienst ausreichende Ordner anwesend sein. (Mindestens 2 Ordner)



Festlegung für die liturgische Gestaltung öffentlicher Gottesdienste ab dem 04.05.2020 

(Siehe Hinweise und Impulse zur Feier von öffentlich zugänglichen Eucharistiefeiern der Diözese Fulda)


Nachtrag zum Schutz-, Hygiene- und Verhaltenskonzept zur SARS–CoV–2-Pandemie der Kirchengemeinde Christkönig Schöneck


- Neben dem Gottesdienstvorsteher sind an der Liturgiegestaltung maximal 2 Ministranten, 1 Lektor und der / die Organist*in beteiligt.

Die Ausübung eines Dienstes erfolgt freiwillig.


- Auf den Gemeindegesang sollte weitgehend verzichtet werden. Auch auf Begleitung von Chor und Orchester wird verzichtet.


- Auch Gottesdienstvorsteher und alle an der Liturgie beteiligten Personen müssen den vorgeschriebenen Abstand einhalten.


- Die durch den Zelebranten zu konsumierende Hostie und die zur Austeilung an die Gemeinde bestimmten Hostien sind in unterschiedlichen liturgischen Gefäßen unterzubringen.


- Die eucharistischen Gaben und Gefäße sind schon vor Beginn der Messe auf den Altar zu stellen. (Das Bringen der Gaben durch die Ministranten entfällt). Die Hostienschale mit den für die Gemeinde bestimmten Hostien ist durch eine Palla abzudecken, auch während der Wandlung.


- Auf Zeichen des Friedensgrußes mit Körperkontakt wird verzichtet

.

- Die Kommunionspender desinfizieren sich vor und nach der Austeilung der Heiligen Kommunion die Hände. Kommunionhelfer können nur dann eingesetzt werden, wenn der Mindestabstand zu den anderen Kommunionspendern eingehalten wird. Bei der Kommunionspendung können zusätzlich Handschuhe getragen werden.


- Die Kommunionausteilung erfolgt durch Hinzutreten in angemessenem Abstand. Während des Anstehens zur Kommunionausteilung ist auf den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 m zu achten (durch sichtbare Markierungen auf dem Boden)


- Bei der Kommunionspendung ist darauf zu achten, dass sich die Hände der Kommunionempfänger und Kommunionspender nicht berühren.


- Die Kommunion wird ohne Spendedialog („Der Leib Christi.“ - „Amen.“) ausgeteilt. Der Dialog wir kollektiv zu Beginn der Kommunionausteilung gesprochen.

- Mund- und Kelchkommunion können nicht stattfinden.


- Kinder und Erwachsene, die zur Kommunion hinzutreten, aber nicht kommunizieren, werden ohne Berührung gesegnet.


- Am Ende des Gottesdienstes werden die Besucher durch den Gottesdienstleiter darauf hingewiesen, die Kirche einzeln und im vorgeschriebenen Abstand zu verlassen.